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Welche Betreuungsmöglichkeiten gibt es ?
2002-09-27
 
Babysitter:

Wenn Eltern hin und wieder stundenweise einen Babysitter benötigen, bieten sich oft Studentinnen an. Der Preis kann frei vereinbart werden, man sollte nur darauf achten, dass der Babysitter aus dem Bekanntenkreis kommt oder empfohlen wird. In Wien gibt es inzwischen eigens ausgebildete Babysitter auf Vermittlung. Außerdem bietet die Wiener Kinderdrehscheibe speziell ausgebildete Babysitter an. Die Kosten liegen zwischen 7 und 8 EUR-- plus Fahrgeld bzw. Taxigeld ab 22 Uhr.

Unter der Internetadresse www.kinderbetreuung.at werden nicht nur verschiedene Betreuungseinrichtungen in ganz Österreich angeboten, es gibt auch eine Babysitterdatenbank für jede Region.
Daneben vermitteln noch einige andere Organisationen Kinderbetreuungsmöglichkeiten: Hilfswerk, Volkshilfe, Caritas, Tagesmuttervereinigungen, Kinderdrehscheibe. Zentrale Auskünfte erhält man beim jeweiligen Familienreferat der Landesregierung.

Die niederösterreichische Landesregierung zum Beispiel hat das Projekt "Flying Nanny" auf die Beine gestellt. Ausgebildete KindergärtnerInnen, die noch keine Anstellung haben, betreuen die Kinder tagsüber und sogar am Wochenende bei der Familie zu Hause, wobei der Stundensatz nach monatlichem Nettoeinkommen gestaffelt ist.
Einziger Nachteil: wird der Nanny eine Stelle angeboten, kann sie plötzlich von heute auf morgen ausfallen.

Au pairs:
sind meist junge Mädchen aus dem Ausland, die für eine gewisse Zeit - meist für ein Jahr - in die Familie integriert werden. Voraussetzung ist ein eigenes Zimmer und ein freier Tag pro Woche. Kostenpunkt: ca 255 EUR im Monat plus freie Verpflegung und Deutschkurs (gibt es unter Umständen auf der Uni gratis).
Kontakt: siehe www.kinderbetreuung.at oder Ökista. Vorteil: Sie haben fast rund um die Uhr Hilfe, Nachteil: die Privatatmosphäre leidet ein bisschen darunter.

Kindermädchen:

Wer es sich leisten kann, beschäftigt tagsüber oder halbtags ein Kindermädchen, das auch Haushaltsarbeiten verrichtet. Relativ teuer, da Kindermädchen meist Angestelltenstatus haben. Versicherungsschutz klären, Sie könnten sonst Probleme bekommen, etwa wenn das Mädchen einen Haushaltsunfall hat.

Tagesmutter:

Vermittlung Hilfswerk, Caritas, Kinderdrehscheibe, auch privat möglich
Kosten: ca. 2,5 EUR pro Stunde plus tägliches Essensgeld, das meist frei vereinbart wird. Individueller Zuschuss vom Land möglich. Er richtet sich nach dem Nettoeinkommen einer Familie. Ideale Lösung bis zum Kindergartenalter, auch wenn die Mutter einer geringfügigen oder teilweisen Beschäftigung nachgehen will.

Oma/Opa Dienst:

wird meist von Organisationen (z.B. Kinderdrehscheibe) angeboten. Vorteil: die "Leihomi" kommt ins Haus. Kosten: ca. 5-6 EUR /Stunde.

Krabbelstuben/Kindergärten:

Private Institutionen nehmen Kinder schon ab dem ersten Jahr auf. Kosten dafür sind sehr unterschiedlich.

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